Über mich

Ich bin im August 1968 in Brasilien geboren. Die Tradition der Santeria (in Brasilien Candomblé/ Umbanda) wurde mir in die Wiege gelegt: Meine Großmutter war eine „Mãe de Santo“ (Santera/ Curandeira/ Medium/ Heilerin) in Brasilien. Meine Mutter war ebenfalls hellsichtig. Von ihnen lernte ich schon als Kind, dass der Kontakt zu der spirituellen Welt etwas ganz natürliches ist.

Nach meinem Schulabschluss in Brasilien verließ ich mit meinen Eltern 1986 Brasilien und wir zogen nach Deutschland um. Ich machte in Cambridge, England, mein Englisch-Sprachdiplom und in Deutschland absolvierte ich eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin für Italienisch und Portugiesisch, zur Touristikfachkraft  sowie zur Buchhalterin. Ich spreche fließend Portugiesisch, Deutsch, Englisch, Spanisch und Italienisch.

Nebenbei beschäftigte ich mich immer im esoterischen Bereich. Ich praktizierte und studierte Buddhismus 14 Jahre lang. 2001 habe ich den 3. Grad Reiki abgeschlossen. Ende 2006/07 fing ich an, mich mit Schamanismus zu beschäftigen. Ich bildete mich in diesem Bereich ständig weiter. Durch den Schamanismus konnte ich meine schon vorhandene Hellsichtigkeit immer mehr erweitern. Ich lernte direkt von angeborenen Schamanen, wie z.B. Ahamkara, Wai Turoa Morgan, Philip Carr-Gomm, Angaangak und Elliott Rivera – ein Santero der afro-kubanischen Kultur. Er brachte mich zu meinen Wurzeln zurück – die Santería. Seitdem entwickle ich mich in diesem Bereich immer weiter und wurde als Santera in September 2015 auf Kuba „eingeweiht“. Im Juni 2014 habe ich meine Reiki-Ausbildung erweitert und wurde zur Reiki-Meisterin. Juli 2015 absolvierte ich erfolgreich die einjährige Ausbildung als Masseurin im Wellnessbereich bei der Paracelsus-Schule in Ausgburg.

Eine Tochter oder ein Sohn eines Orishás zu sein, bedeutet nicht, dass man die Lösung für alle Probleme hat, aber dass man die Stärke besitzt, diesen Problemen entgegenzutreten.
Ashé (Lebenskraft) zu haben, wird dich nicht reich machen, aber es wird dir die Weisheit bringen, wie man Fülle in sein Leben bringt.
Initiiert zu sein, bedeutet nicht, dass deine vergangenen Fehler nicht mehr existieren, aber es hilft dir, dich besser zu verstehen und persönlich weiterzuentwickeln.
Eine Santera/ ein Santero zu werden, bedeutet nicht, dass du Gott bist, aber dass du ein mit den Orishás verbundener Diener bist.

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